Neuigkeiten
Die PARTEI in den Medien
Auf dem Titel der Jungen Welt:
„Stoiber auf TITANIC-Kurs“:
„Auf erheblichen Unmut stießen die äußerungen des ewigen Merkel-Rivalen Stoiber bei der vom Satiremagazin TITANIC gegründeten Organisation Die PARTEI. In einer am Donnerstag verbreiteten Erklärung hieß es, Stoibers Vorstoß sei ’nichts weiter als ein untauglicher und überaus perfider Versuch, in fremden Gewässern nach Stimmen zu fischen‘. Schließlich sei Die PARTEI bisher die einzige Organisation gewesen, die den Wiederaufbau der Mauer in den Mittelpunkt ihrer Wahlkampagne gestellt habe, stellte der Krefelder Kreisvorsitzende Andreas Stolte fest.“
Die PARTEI zur Bundestagswahl zugelassen!
Der Bundeswahlleiter hat in öffentlicher Sitzung im Deutschen Bundestag in Berlin Die PARTEI zur Bundestagswahl zugelassen. Ein strittiger Punkt in der Verhandlung vor rund 40 Vetretern kleinerer Parteien und ebensovielen Journalisten war die Tatsache, „daß die Redaktion der TITANIC hinter der PARTEI steht“ (Bundeswahlleiter Johann Hahlen). In einer kurzen Rede wies Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender der PARTEI, diesen Einwand zurück und verwies auf „historische Vorbilder“ derartiger Verknüpfungen zwischen Presse und Parteien – „nicht zuletzt bei Dr. Frey und seiner DVU“. Anschließend wurde Die PARTEI ohne Gegenstimme zugelassen.
Die PARTEI in den Medien
Heute: In der taz: „Die Bergpartei ist kein Gipfelstürmer“. Darin heißt es:
„Kleinstparteien drohen schon vor der Bundestagswahl zu scheitern. Bis zum Wochenende müssen sie 2.000 Unterschriften von Unterstützern gesammelt haben (…) Wirklich erfolgreich war bisher nur die Partei der Satirezeitschrift TITANIC, die schlicht Die PARTEI heißt. ‚Wir haben 2.300 Unterschriften für unsere Landesliste‘, sagt der Bundesvorsitzende Martin Sonneborn. Das ist weit mehr als das Soll, die großen Töne der PARTEI waren berechtigt. Jetzt werde nur noch für die Direktkandidaten gesammelt. ‚Wir sind optimistisch.‘ Verständnis äußerte Sonneborn für die Probleme der anderen Zwergparteien. ‚Der kurze Zeitraum bis zur Wahl ist sehr undemokratisch‘, sagt er.“
