Neuigkeiten

Donnerstag, 11. August 2005

Pressemitteilung der PARTEI Krefeld

Der Wahltermin rückt näher, und die CSU rückt zur PARTEI auf. Nachdem Edmund Stoiber, Landesführer der Bayern, die Position der PARTEI übernommen hat, daß die Deutschen von drüben und hüben eben nicht ein gemeinsames Deutschland repräsentieren, sieht sich Die PARTEI Krefeld zu einer Stellungnahme gezwungen:

1. Edmund Stoiber ist nicht Mitglied der PARTEI.

2. Der Wiederaufbau der Mauer und die Errichtung einer SBZ (Sonderbewirtschaftungszone) auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ist die zentrale Position der PARTEI.

2. Stoibers Stellungnahme zur Teilung Deutschlands in Frustrierte und Nicht-Frustrierte ist nichts weiter als der untaugliche und überaus perfide Versuch, in fremden Gewässern nach Stimmen zu fischen.

3. Die Gründung des Landesverbandes der PARTEI in Bayern scheint Herrn Stoiber so zu beunruhigen, daß er nun in letzter Sekunde mit solchen äußerungen mögliche PARTEI-Unterstützer aus den eigenen Reihen signalisieren will, die CSU decke bereits das PARTEI-Programm ab.

4. Auch in Bayern wird Die PARTEI auf dem Wahlzettel stehen. Da mag Herr Stoiber sich winden und wenden wie er mag.

i. A. des Kreisvorstands
Andreas Stolte, Schatzmeister
Die PARTEI – Kreisverband Krefeld

Mittwoch, 10. August 2005

Die PARTEI in den Medien

logo_maerk-allg.jpg Heute in der Märkischen Allgemeinen unter der überschrift „Deutschland lieber zweimal“:
„An diesem Wochenende wollen die Berliner Bewerber an verschiedene Orten um die nötigen Unterstützerunterschriften kämpfen. Mindestens 200 Berliner müssen sich jeweils für einen Kandidaten aussprechen, damit er zur Wahl zugelassen wird. Nach Angaben des Landesverbandes bemühen sich Matthias Balski in Mitte, Rolf Kohnen in Neukölln, Moritz Reichelt in Tempelhof-Schöneberg und in Kreuzberg der ‚Erfolgsgarant‘ Norbert Hähnel, auch bekannt als ‚der wahre Heino‘ um die Stimmen. Möglicherweise kandidiert auch Holger Christoph (‚kompetent, seriös und immer gut rasiert‘) in Pankow.“

Dienstag, 9. August 2005

Unterschriften – wohin damit?

Wie unser geliebter Justitiar Tim C. Werner empfiehlt, sollen Unterstützungsunterschriften, die noch beglaubigt werden müssen, von den Wahlämtern anschließend direkt an die jeweiligen Landeswahlleiter geschickt werden. Die Adressen lauten wie folgt:

Landeswahlleitung Baden-Württemberg
z.Hd. Frau Friedrich
Innenministerium
Dorotheenstraße 6
70173 Stuttgart

Landeswahlleitung Bayern
z.Hd. Frau Brunner
Bayerisches Landesamt für Statistik und
Datenverarbeitung
Neuhauser Straße 8
80331 München

Landeswahlleitung Berlin
z.Hd. Herrn Schmidt von Puskás
Senatsverwaltung für Inneres
Klosterstraße 47
10179 Berlin

Landeswahlleitung Hamburg
z.Hd. Herrn Beiß
Behörde für Inneres, – Landeswahlamt –
Johanniswall 4
20095 Hamburg

Landeswahlleitung Hessen
z.Hd. Herrn Hannappel
Friedrich-Ebert-Allee 12
65185 Wiesbaden

Landeswahlleitung NRW
z.Hd. Frau Masannek
Haroldstr. 5
40213 Düsseldorf

Landeswahlleitung Rheinland-Pfalz
z.Hd. Herrn Berres
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
Mainzer Straße 14-16
56130 Bad Ems

Für fanatische Unterschriftensammler, die einfach nicht aufhören können zu sammeln: Da die Frist am Montag abend abläuft, ist es inzwischen ratsam, auch beglaubigte Unterschriften gleich dorthin zu senden. Jede Unterschrift zählt!