Neuigkeiten

Dienstag, 9. November 2004

Die PARTEI in ausländischen Medien

Heute: Henryk M. Broder im Wall Street Journal:
„One thing is clear: the better the former East Germans have it, the more dissatisfied they get. It’s a unique phenomenon in the former East bloc: dissatisfaction has increased with increasing prosperity. When the Wall fell and hundreds of thousands of East Germans streamed to the West to get their 100 marks of „welcome money“ per person, they were ecstatic. Today, 15 years later, in every village they can buy the products they could once only see on West German television; they drive new cars and live in lavishly renovated houses. Like their West German compatriots, they spend their vacations in Mallorca and the Dominican Republic.“

Dienstag, 9. November 2004

Die PARTEI in den Medien

Mauerbau_01.jpg Heute in so vielen Zeitungen, daß Sie bitte das Suchergebnis bei Google konsultieren. Stellvertretend hier ein Link zu einem etwas ausführlicheren Bericht bei N-TV:
„Getreu dem Motto von TITANIC (‚Die endgültige Spaltung Deutschlands – Das ist unser Auftrag‘) erklärte Chefredakteur und PARTEI-Chef Martin Sonneborn: ‚Wir wollen die endgültige Spaltung Deutschlands. Wir sind nicht ein Volk, wir und die da drüben.‘ Sonneborn berief sich auf eine Umfrage, wonach 21 Prozent der Deutschen die Mauer zurück wollten.“

Dienstag, 9. November 2004

Hessische CDU: „Das ist Schwachsinn!“

Als „absoluten Schwachsinn“ hat der hessische CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg die PARTEI-Aktion an der ehemaligen Zonengrenze bezeichnet. „Das ist keine Satire – das ist einfach nur Schwachsinn“, verlautete Boddenberg in einer Presseerklärung vom frühen Nachmittag, in der weiterhin ausgeführt wurde, der CDU-Politiker zeige Mitleid mit den Initiatoren der Aktion, weil sie ganz offensichtlich an „geistiger Verwirrung“ litten.
Der Generalsekretär der PARTEI, Thomas Hintner, reagierte auf diesen ungeheuerlichen Anwurf Boddenbergs prompt und treffsicher: „Ein Mann, der seinen Wahlkampf mitunter in den Pissoirs von Bahnhofsgaststätten betreibt, sollte ganz still sein!“