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Die PARTEI in den Medien (II)
Auch Manuel Brandlhuber hat es geschafft, mit der PARTEI in der Zeitung zu erscheinen. In seinem Fall ist das die Landshuter Zeitung, die heute unter der überschrift „Mauerbau als wichtigstes Ziel“ schreibt: „Vor einigen Monaten wurde Die PARTEI von Martin Sonneborn ins Leben gerufen. Einige Schüler des Montgelas-Gymnasiums Vilsbiburg haben nun den Kreisverband Landshut gegründet. Zum Vorsitzenden wurde Manuel Brandlhuber gewählt. Der 18jährigeläßt über die Ziele der PARTEI keinen Zweifel aufkommen: ‚Wir sehen uns als Alternative zu allen anderen etablierten Parteien. Wir werden bei den kommenden Wahlen antreten und möglichst viele Protestwählerstimmen auf uns vereinen.'“ Den ganzen Zeitungsausschnitt als .jpg (208 KB) gibt es hier.
Mit den beiden Veröffentlichungen von heute ist der neue Wettbewerb „Bring Die PARTEI in die Medien“ höchst erfolgreich angelaufen. Wer teilnehmen möchte, hat bis zum 1. November Zeit, per Leserbrief, Interview, PR-Aktion oder sonstwie in Zeitung, Radio, Fernsehen aufzutauchen und damit ein Paket PARTEI-Devotionalien zu gewinnen.
Die PARTEI in den Medien
David Beckeherm hat es geschafft: Die tageszeitung berichtet heute auf Seite 5 (und in der Printausgabe mit großen Fotos) u.a. über Beckeherm und den OV Gelsenkirchen: „Jetzt wird zurückgejammert“. In der Reportage von Robin Alexander heißt es:
„…in Gelsenkirchen-Bulmke. Dort wohnt Familie Beckerherm: Vater, Mutter und zivildienstleistender Sohn erklären freundlich: ‚Wir möchten die Mauer wiederhaben.‘ Dafür haben sie den Gelsenkirchener Ortsverein der Partei Die PARTEI gegründet.
Die PARTEI ist eigentlich eine Aktion der Satirezeitschrift TITANIC, und bis zum Schluß des Gesprächs wird nicht klar, wer hier wen verarscht: die TITANIC die Beckerherms oder der 20-jährige Ortsvereinsgründer David seine Eltern. Oder alle zusammen den Reporter. Jedenfalls nennen die drei auf dem heimischen Ledersofa zwischen Flachbildschirm und Eichenschrank nun Gründe, Deutschland vierzehn Jahre nach der Einheit erneut zu teilen.
‚Besonders das Ruhrgebiet hat unter der Vereinigung gelitten‘, sagt David ernst, und seine Mutter Marlies stimmt zu: ‚Unser Geld ist nach drüben geschickt worden.‘ Als Lösung schlagen sie ‚die erneute bauliche Abtrennung vor‘. Diesmal allerdings ohne Schießbefehl. ‚Ob es einen übergang zwischen den beiden Deutschlands geben soll, ist noch nicht entschieden.'“
Schöne PARTEI-Plakate
Ein leider nach Einsendeschluß eingegangener, aber sehr schöner Beitrag soll an dieser Stelle veröffentlicht werden: der von Frank Sinistra. Sinistras ist einer der wenigen Beiträge, die nach dem Bild-im-Bild-Prinzip eine Situation zeigen, in der ein PARTEI-Plakat in seiner natürlichen Umgebung zu sehen ist – in diesem Fall am „Standort Jahnplatz in Bielefeld, einem der verkehrsreichsten Plätze der Stadt“. Prima Plakat, Genosse; noch schöner ist das Bild in seiner ganzen Größe, in der wir es an dieser Stelle leider nicht zeigen können.
