Neuigkeiten

Mittwoch, 8. September 2004

PARTEI vor überwältigendem Wahlerfolg

Einer Umfrage des Stern zufolge steht Die PARTEI vor großen Wahlsiegen, denn mehr als 20 Prozent der Deutschen, im Westen sogar jeder Vierte, geht konform mit dem zentralen Ziel der PARTEI: „Fast 14 Jahre nach der Wiedervereinigung wünschen sich 21 Prozent der Deutschen die Mauer zurück (Ostdeutsche: 12 Prozent, Westdeutsche: 24 Prozent)“! Das hieße, Die PARTEI könnte sich in kürzester Zeit als drittstärkste Kraft in der Parteienlandschaft etablieren. „Ein schönes Ergebnis für eine Partei, die eben erst in Gründung befindlich ist“, so Generalsekretär Hintner, „Prost!“

Mittwoch, 8. September 2004

Neue Ortsvereine

Der PARTEI beglückwünscht den neuen Ortsverein Mannheim zur Gründung und wünscht gutes Gelingen der PARTEI-Arbeit.

Mittwoch, 8. September 2004

Die PARTEI im Spiegel der Presse

rplogo.jpg Die Rheinische Post über Die PARTEI und ihren Ortsverein Düsseldorf: „In Düsseldorf wolle man für ‚die selben Ziele wie unsere große Mutter‘ eintreten. So steht es auf der lokalen Website von Andreas Ohrner, seines Zeichens selbst ernannter kommissarischer Vorstand, der leider für eine offizielle Stellungnahme zu seinem ‚Politprojekt‘ nicht zu erreichen war. ‚Um nicht weiterhin tatenlos mit anzusehen wie Deutschlands Niedergang weitergeht haben wir uns entschlossen uns der großen Bewegung, ja dem Ruck der endlich durch Deutschland geht, anzuschließen und den Düsseldorfer Ortsverband zu gründen.'“

berliner_kurier_logo.jpg Der Berliner Kurier stellt sich und seinen Lesern die Frage: „‚Die Mauer muß wieder her!‘- Wer sind die Irren, die uns so verhöhnen?“
„‚Wir wollen nicht den Todesstreifen wieder einführen‘, sagt Sonneborn. ‚Keiner soll an der Mauer erschossen werden. Aber Ost und West würden besser dastehen, wenn sie politisch und wirtschaftlich getrennt sind. Wir bauen nur eine Mauer auf, die in den Köpfen der Deutschen in Ost und West bereits besteht.‘
Und darum kommt der PARTEI-Chef auch mit bekannten Vorurteilen: Mit seinem Plan würden endlich die Milliardenzahlungen für den Aufbau-Ost wegfallen. Die Wirtschaft im arg gebeutelten Westen würde aufleben. Und auch die Ostdeutschen könnten froh sein: ‚Der Mauerbau schafft Arbeitsplätze‘, so Sonneborn.“