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Die PARTEI stellt sich vor
Nach mehreren Wahldurchgängen hat sich in Frankfurt am Main der Bundesvorstand der PARTEI konstituiert. Bundesvorsitzender ist demnach Martin Sonneborn (vorne Mitte). Zum Generalsekretär gewählt wurde Thomas Hintner (ganz links), Politischer Bundesgeschäftsführer ist Stefan Gärtner (hintere Reihe, zweiter von rechts). Zweiter Vorsitzender wurde Oliver Nagel (vordere Reihe, zweiter v.l.), Anna Glockenhell (hinten, zweite v.l.) wurde zur Bundesgeschäftsführerin ernannt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Birgit Staniewski (vorne rechts) und Martina Werner (vordere Reihe, zweite v.r.). Auf dem Foto in der hinteren Reihe ganz links und ganz rechts: die Münsteraner PARTEI-Mitglieder Mark-Stefan Tietze und Stephan Rürup.
Im Rahmen einer informellen Feier wies der Politische Bundesgeschäftsführer Gärtner darauf hin, daß die bereits eingegangenen fast zweihundert Aufnahmeanträge ein exzellentes Ergebnis für die nur wenige Tage dauernde Kampagne sei und daß er großen Hunger hätte und darum unverzüglich ein Schnitzel bestellen wolle.
Das berichtet die Presse
Die HZ-Online über Die PARTEI: „Hauptthema der PARTEI, die auf der Mauerstraße in Berlin-Mitte schon eine Geschäftsadresse unterhält, ist die bestehende Mauer in den Köpfen der Bürger. ‚Die Menschen im Osten‘, erklärt Sonneborn, ‚wollen sich nicht bevormunden lassen‘. Und die Wessis seien sowieso sauer auf die 1990 eingegliederten Ossis. Daher lautet auch das ‚Kernziel‘ im PARTEI-Programm: ‚Die Mauer wird wieder aufgebaut.‘ Am Ende soll ‚die endgültige Teilung Deutschlands‘ stehen.“
Erste Ortsgruppe gründet sich in Marburg-Biedenkopf
Die PARTEI freut sich über eine neue Ortsgruppe in Marburg-Biedenkopf (www.die-partei-marburg.tk).
Die Bildung weiterer lokaler PARTEI-Verbände wird eine der wichtigen Aufgaben der nahen Zukunft sein; Pg Tietze und Pg Rürup werden am kommenden Montag die für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entscheidende Ortsgruppe Münster gründen. „Wir werden Politiker zum Anfassen sein“, so Stephan Rürup, „allerdings werden wir selbst festlegen, wann und wo wir angefaßt werden wollen.“
